Samstag, 13. Juni 2015

Spinnrad-Verkauf "Ella" von Tom Walther


******* die Ella ist verkauft ***********

Hallo zusammen,

ich möchte meine Ella aus dem Hause Walther verkaufen. 

Sie ist 7/2012 gebaut, aus Buche bzw. Buchefurnier und hat zwei zusätzliche Spulen, also insgesamt fünf. Dazu gehört eine passende Lazykate (ebenfalls aus Buche und von Tom Walther) und eine große, stabile, handgenähte Tasche zum Transport. Diese zweifädige Ella hat eine zusätzliche Spulenbremse, so dass auch einfädig gesponnen werden kann. Sie ist in einem Top-Zustand.

Bei der Ella handelt es sich um eine "Sonderanfertigung". Das Fußteil / die Trittbretter sind das Unterteil der CE und bieten viel Platz für die Füße.

Kein Versand! Ich verkaufe nur an Abholer in Köln

Bei Fragen und ernsthaftem Interesse bitte ich Euch, mit mir über meine Mailadresse Kontakt aufzunehmen:

frilufa ät googlemail punkt com

Crossposting, d.h. ich werde die Ella auch noch woanders inserieren.


Donnerstag, 4. Juni 2015

Dreieckstäschchen und ein Blick in den Farbtopf

Meine Töchter wünschten sich neue Schminkbeutel. Die Dreieckstäschchen, die ich bereits öfters genäht und hier gezeigt habe, sind es auch diesmal wieder geworden. Zugeschnitten habe ich sie mit einer Kantenlänge von 29 cm, so dass ausreichend Platz für viel Schminke vorhanden ist.



Zudem brauchte ich neues Spinnfutter. Bei dem schönen Wetter kann ich auch gut den Färbetopf anwerfen, dann stehen Fenster und Türen offen und Herr Frilufa wird vom "Gestank" nicht belästigt.


Im Topf ist südamerikanische Wolle und gefärbt mit Jacquard-Farben Chartreuse und Frieret.

Sonntag, 17. Mai 2015

Tunika Ulla von MamuDesign

Schon lange lag hier der Schnitt für die Tunika Ulla von MamuDesign auf Folie gezeichnet, allerdings noch in XXL (ich brauche aber eher XL). Die Tunika wird mit einem Futter genäht.

Mein neues Stöffchen im sommerlichen Blumenmuster schrie förmlich nach dem Schnitt. Mutig nahm ich die Schere und so ist zumindest das Oberteil des XXL-Schnitts ohne Nahtzugabe zugeschnitten worden.
Die Weite des Unterteils erschien mit deutlich zu groß und auch meine Stoffmenge war knapp bemessen, mit Futter wäre das schon gar nicht gegangen. Zudem sollte es ja ein Sommershirt werden. Also habe ich nur das Futterteil für meine Tunika genutzt. Damit es ein bisschen aufgepeppt wird, gab ich beim Vorderteil 2 cm zur Bruchkante hinzu und dann wurde das "Zuviel" mittig etwas eingekräuselt.
Beim Ärmel fand ich die untere Weite auch viel zu groß, so dass ich hier noch ein kleines Bündchen angesetzt habe.

Sicher werde ich den Schnitt noch einmal verwenden, zumal das T-Shirt sicher mein Sommer-Lieblingsteil wird.
Ändern würde ich dann allerdings einige Kleinigkeiten: Der Ausschnitt darf etwas tiefer sein - es ist schließlich Sommer; das Oberteil würde ich dann 2 cm länger zuschneiden - der Fall des Vorderteils ist dann sicher noch besser; die Kräuselung vorne würde ich etwas in die Breite ziehen und das Rückenteil durchgehend zuschneiden. In dieser Version jedenfalls macht die Teilungsnaht hinten keinen Sinn.


Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Samstag, 2. Mai 2015

Überraschungs-Pakte

Über eine Freundin bin ich auf diesen Link aufmerksam geworden:

http://www.wachstuch.pro/


Meine Freundin Näma´s Allerlei ist ganz begeistert und hat bereits ein Foto eingestellt.

Sonntag, 12. April 2015

Graphic Roses aus Ottobre 2/2015

Oh man, ist es schon wieder über einen Monat her, als ich das letzte Mal etwas gepostet habe? Untätig war ich aber nicht *lach*. Zumindest ein Teil kann ich Euch heute zeigen.

Beim ersten Blättern in der Ottobre 2/2015 hatte ich mich gleich in den Schnitt des Kleides "Graphic Roses" verliebt. Ich betone "Schnitt", weil ich den Stoff des Kleides gruselig finde.

In meinem Schrank hortete ich noch ein Reststück Baumwoll-Stretch, den ich von einer lieben Freundin bekam. Genau so ein Schnitt hatte mir für das Stoffstück vorgeschwebt. Ganz schön knapp war der Rest und ich habe lange gebraucht, bis ich alle Schnittteile auf dem Stoffstück untergebracht hatte.

Im Oberteil war eine Änderungen erforderlich, die mit Hilfe der Nähkursleiterin gut klappte. Unter den Armen war deutlich zu viel Stoff, zur Taille hin passte es wieder. Und zum ersten Mal habe ich mich an einem nahtverdeckten Reißverschluss versucht. Dazu gibt es eine tolle Anleitung bei Farbenmix - also alles viel einfacher als gedacht.

Voila - mein Kleid für den kommenden Urlaub:




Freitag, 6. März 2015

Hier gibt´s heute eine Bilderflut

In den letzten Wochen und Monaten habe ich so viel genäht, aber bisher kaum etwas gezeigt. Vieles ist längst fotografiert und daher zeige ich Euch heute mehrere Teile in einem Post.

Los geht es mit der dritten Mamacita, einer Variante ohne Taschen, dafür schön lang. Ein richtig kuscheliges Teil für den Winter. Ich habe mich mal wieder an´s Sticken gegeben und dafür eine Applikation gemacht, da die Mamacita ansonsten recht langweilig wirkte.
Die Datei dafür hatte ich schon länger im Auge, aber erst bestellt, als von Dawanda eine Nachricht kam, dass sie bald aus dem Verkauf genommen werden soll.
Den Stoff (Strickstoff in fester Qualität) habe ich auf einem Flohmarkt erstanden. Er stammt aus einer Geschäftsauflösung. In rot-weiß hatte ich ihn schon im Herbst für das "Shirt für die Nordsee" vernäht. Das hellgrüne Material ist ein Bündchenstoff von Kleewald.




Weiter geht es mit der Bluse "Leo Bohemian" aus der Ottobre 5/2013. Sie ist bereits im Dezember fertig geworden. Ich hatte in Größe 50 zugeschnitten, da es sich um einen Baumwollstoff (feste Batik-BW) handelt und ich wegen der fehlenden Dehnung Zweifel bei der Größe hatte.
Zwischenzeitlich sind aber bei mir ein paar Kilos gepurzelt, jetzt ist sie ein bis zwei Nummern zu groß. Meine Idee ist es, entweder ein Bindeband zu nähen - denn Stoff ist noch ausreichend da - oder sie enger zu nähen. Darüber werde ich beim nächsten Nähkurs entscheiden.


Nach dem Schnitt "Leona" von Farbenmix ist ein Langarm-Shirt in meinen Lieblingsfarben entstanden. Meine Änderung: deutlich länger und nach unten hin leicht ausgestellt, zudem musste ich im vorderen Ragla-Bereich deutlich Stoff wegnehmen. Ich liebe dieses Shirt jetzt schon, daher ist gleich noch eines als Sommer-Shirt entstanden.




Dann hatte ich auf einem Blog die Jacke "Dora" so SO-Pattern gesehen und mich sofort verliebt. Also schnell das ebook bestellt und mit einem Nicky aus dem Vorrat (ebenfalls von Kleewald) losgelegt. Da nur rot ein wenig langweilig wirkte, wurde die Seite mit einer Hibiskus-Stickdatei aufgepimpt.




In meinen Nähmaschinen-Nadeln hatte ich auch immer ein Chaos. Die perfekte Lösung dafür habe ich auf einem Blog entdeckt. Leider weiß ich nicht mehr, auf welchem. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis ich diese Lösung umgesetzt habe. Meine Mutter hat die Stickarbeit übernommen, denn das liegt mir nicht besonders.
Für die fehlende Nadel, die in der Maschine steckt, stecke ich mir eine Sicherheitsnadel in´s Mäppchen und schon kann ich nicht mehr vergessen, welche Nadel es ist.
Was ich nicht bedacht habe, waren die 60er Nadeln. Dafür fehlt mit nun ein Fach. Evtl. mache ich noch ein neues Mäppchen, wenn es sich tatsächlich bewährt.



Und nun zu guter Letzt noch einen kleinen Loop für meine neue giftgrüne Frühlingsjacke (die ich allerdings gekauft habe).



Morgen geht es zum Stoffmarkt nach Köln. Ich brauche Stoffe für neue Sommershirts und vielleicht auch für das ein oder andere Kleid. Hoffentlich gibt es reichlich "Beute".



Sonntag, 8. Februar 2015

Familie Giraffe

Nachdem ich im letzten Jahr für mich an Karneval ein Giraffen-Kostüm genäht habe, wollte meine Tochter auch eines .... und dann auch Ihr Freund ..... naja, und dann natürlich auch eines aus den Resten für meinen Enkel: Familie Giraffe *lach*.

Für beide Kostüme musste wieder der Schnitt vom Lieblingshemd herhalten, beim Herrenkostüm stark verkürzt. Dafür bekam das Herrenkostüm eine kurze Hose nach dem Schnitt Helgoland von Farbenmix.


Von dem kleinen Kostüm habe ich leider noch kein Trage-Bild.

Die Anleitung für dieses Cape stammt aus dem Internet. Leider habe ich die Seite geschlossen, bevor ich sie mir merken konnte, daher kein Link zu dieser einfachen und gut beschriebenen Anleitung.
Im Prinzip besteht das Cape aus drei Vierteln eines Kreises. Da ich nur noch Reste hatte, sind es tatsächlich drei einzelne Stücke / Viertel geworden. Das fällt aber nicht weiter auf, da der Stoff durch sein Muster die Nähte sozusagen "verschluckt". Geschlossen wird es mit einem Klettverschluss. Das Schwänzchen war ein langgezogenes Dreieck, geschlossen und mit der Hand angenäht.


Sonntag, 25. Januar 2015

Fertig und schon weg

... ist das hässliche Entlein die ungeliebte Jacke. Sie wollte nicht bei mir bleiben (war etwas knapp) und ich wollte sie nicht. Jetzt hat meine Mutter sich erbarmt gefreut, dass sie eine neue Jacke hat. Nur Fäden vernähen und Knöpfe suchen muss sie selbst. Dazu hätte ich mich nicht mehr aufraffen können.


Samstag, 17. Januar 2015

Einfach bunt

Hier liegt schon länger eine Anleitung für eine sehr schöne Strickjacke und dafür habe ich gefärbt und bin bereits dabei, die Wolle zu verspinnen.

Bei Tanja von Spinnertundgewollt gab es im Adventskalender ein schönes Schnäppchen mit sehr viele Jaquardfarben und einem Kilo von der Southamerican-Wolle. So konnte ich mich jetzt farblich so richtig austoben und hoffe, dass ich dann zu dieser fertigen Jacke  so ziemlich alle meine Lieblingsfarben tragen kann.

Navajozwirn sollte es werden, damit die Farben klarer raus kommen und damit das Garn nicht gar so dünn wird - denn dick spinnen fällt mir schwer. Im ersten Strang bin ich mit 93 g auf 321 m gekommen. Jedenfalls dünner als geplant. Mal sehen, ob die Maschenprobe hinkommt. Damit fange ich aber erst an, wenn ich die Strickjacke in "lodengrün und mausgrau" fertig habe. Zum letzten Ärmel fehlt mir einfach die Lust ........





Sonntag, 4. Januar 2015

Zwei Quilts zu Weihnachten

Ich wünsche Euch ein frohes, glückliches und gesundes Jahr 2015! Die schönen Weihnachtstage und auch ein Kurzurlaub sind vorbei und nun möchte ich Euch noch von dem vor vielen Wochen angekündigten Weihnachtsprojekt berichten.

Seit Sommer plante und arbeitete ich an zwei Quillst für meine Nichte und meinen Neffen, die farblich zu den Kinderzimmern passen sollten. Nach dem ursprünglichen Gedanken des Patchwork war es mein Ziel, keine neuen Stoffe zu kaufen sondern aus gebrauchter Kleidung etwas Neues zu erschaffen. Als Grundlage waren Herrenhemden geplant, die ich in der Familie und im Freundeskreis sammeln wollte. Das hat so nicht ganz gereicht, da zum Teil die Farben nicht zu meinen Vorstellungen passten oder auch einfach nicht miteinander harmonierten. Auf dem Flohmarkt musste ich doch noch einige Hemden, Blusen und auch ein Kleid zukaufen.

Als Muster hatte ich mir zuerst eine Technik mit Dreiecken ausgesucht, die aber viel zu zeitaufwändig war. Da es ja auch gleich zwei Quilst werden sollten und die Zeit drängte, bin ich auf eine einfache Streifentechnik übergegangen.

Ich glaube, die beiden waren mit den Quilts ganz zufrieden.





Von dem zweiten Quilt habe ich leider nur das eine Bild.

Samstag, 6. Dezember 2014

Die zweite Mamacita

Der orange-rot gestreifte Nicky lag hier seit ca. 2 Jahren und sollte ursprünglich eine Kuschelhose für die Couch werden. Irgendwie in ich nie dazu gekommen. Er wurde immer mal wieder aus dem Schrank genommen weil er für irgendein Projekt in Frage kam, aber jedes mal war ich der Meinung, der sei zu schade für Projekt xyz. Also wieder in den Schrank zurück mit dem Lieblingsstöffchen. Jetzt hat er seine Bestimmung gefunden.

Meine zweite Mamacita ist in der langen Version zugeschnitten und ohne Taschen. Im letzten Post hatte ich ja schon darauf hingewiesen, dass mir die Kapuze nicht so gut gefiel, weil sie laut Schnitt erst in Höhe der Schulternaht angesetzt wird. Sie saß daher wie ein Rucksack.
Bei dieser Version habe ich die Kapuze nach vorne hin in den Ausschnitt verlängert, so dass die rechte und die linke Seite überlappen. Auch hier ist wieder eine Kordel eingezogen und sie ist mit einem andersfarbigen Nicky gedoppelt.


Den Ärmel hatte ich mit einer Strecknadel vorne festgemacht. Wenn ich jetzt das Bild sehe - naja, sieht komisch aus, aber was soll´s. Beim nächsten Foto-Shooting lass ich mir was besseres einfallen.


Jedenfalls ist dieser Pulli schon zu einem echten Lieblingsteil geworden.

Montag, 1. Dezember 2014

Mamacita, die Erste

Meine erste Mamacita (Ebook von Farbenmix) ist entstanden und ich bin von dem Schnitt begeistert. Im Titel steht ja schon: die Erste. Mittlerweile habe ich bereits zwei weitere genäht, aber noch nicht fotografiert.

Hier ist die kurze Version mit Taschen und Kapuze entstanden. Ein kleines bisschen mehr Spiel dürfte am Oberarm sein, aber so etwas lässt sich ja entsprechend anpassen. Was mir am Schnitt vom Tragegefühl nicht so gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Kapuze so weit hinten angesetzt ist. Es fühlt sich so an, als wenn ich einen Rucksack anhätte. Hier sei schon verraten, dass ich für die zweite Mamacita eine Anpassung der Kapuze vorgenommen habe.



Sonntag, 23. November 2014

Ein Shirt für die Nordsee


Nach einer längeren Blog-Pause möchte ich Euch mal wieder etwas zeigen. Dieses Shirt ist vor unserem Sylt-Urlaub entstanden, der jetzt doch schon über vier Wochen zurück liegt. Mit den kleinen, gestickten Fähnchen fand ich es ganz passend für die Nordsee. Das Wetter war sehr wechselhaft, aber ich konnte es doch auch einen Tag ohne Jacke am Strand tragen.

Den Stoff dazu entdeckte ich im Sommer auf einem Flohmarkt. Dort haben zwei junge Frauen die Restbestände eines Stoffladens der Mutter ausverkauft. Da habe ich zugeschlagen und noch weitere Streifenstoffe ergattert. Es handelt sich hierbei um einen dünnen Strickstoff, nur etwas dicker als ein Jersey.
Der Schnitt ist der Gleiche, wie bei dem petrol-farbenen Paisley-Shirt im letzten Post. Ich weiß leider immer noch nicht, wer die Designerin des Schnittes ist.


Die Stickdatei mit den kleinen Fähnchen war bereits beim Kauf auf meiner Maschine vorhanden. Ohne weitere Verstärkung konnte ich auf dem Strickstoff sticken und auf das Shirt applizieren (rechte Seite unten). Mir gefällt die Wirkung mit dem "ungebügelten" Rand.

Sonntag, 28. September 2014

Mutig

... habe ich einen kleinen Kammzug (100 g) mit meinen neuen Jaquard- und Dharma-Farben gefärbt. Dabei ist dieses Ergebnis entstanden. Sehr bunt -  das habe ich ja ganz gerne, aber doch ganz schön grell. Das könnt Ihr auf dem Foto leider nicht erkennen. In natura ganz schön heftig. Daraus ein Schal und ich bin im dunkeln deutlich sichtbar ;-)


Ebenfalls ist noch ein neues Shirt entstanden. Den Schnitt mit angesetzten Ärmeln hatte ich mir bei einer Freundin abgezeichnet. Leider weiß ich nicht mehr, wo der Schnitt her ist. Mir gefällt die Länge sehr gut. Der nächste Stoff dafür liegt bereits hier. In wenigen Tagen beginnt mein Urlaub, hoffentlich bleibt genug Zeit zu Nähen.


Und wieder das gleiche Problem, das Bild dreht sich auf die Seite und will nicht anders. So langsam verleidet mir das Fotografieren mit dem Handy den Spaß am Bloggen. Ich werde wohl wieder auf die gute alte Digitalkamera umsteigen.

Sonntag, 14. September 2014

Besser als erwartet

... macht sich das Strickstück aus der Fehlfärbung in lodengrün-mausgrau.

Knapp 300 g navajo-verzwirnt sind fertig - das reicht für einen Start. Die Lauflänge habe ich nicht gemessen, aber es ist etwas dicker als Sockenwolle. Mit Nadelstärke 4 ging es los, die Maschenprobe nach dem Waschen ist schön dicht und gleichmäßig geworden. Und irgendwie musste es zu dieser Farbe etwas "trachtiges" werden - aber nicht so dolle ;-).

Eine Jacke mit einem kleinen Zopf habe ich angeschlagen. RVO, den Kragen als erstes gestrickt. Ich glaube, die werde ich doch tragen können/wollen/mögen.


Beim Nähen gibt es nicht viel zu berichten. Die ersten beiden Großprojekte für Weihnachten sind in Arbeit, die kann ich hier natürlich noch nicht zeigen - da müsst Ihr Euch noch was gedulden.

Ein angefangenes und ein zugeschnittenes Shirt liegen im Nähzimmer, die Ovi hatte gestreikt, das Messer war stumpf. Nach knapp 1,5 Jahren - ist das normal oder habe ich tatsächlich so viel genäht? Naja, egal "wat mut, dat mut". Nun steht sie wieder hier, aber noch nicht wieder aufgebaut. Mich hat eine heftige Erkältung aus der Bahn geworfen und da reichte es gerade, im Sessel neben der Teetasse zu stricken..